B42 · Referenzausgabe 2026.11

Etiketten und Kennungen — Anordnung und Ablauf

Ein Etikett verbindet Hülle und Datensatz. Seine Lage sollte keinen Verschluss verdecken und keine unnötige Handhabung verlangen.

Zweck und Geltungsbereich

Die Elemente vor dem Ausfüllen sichtbar ordnen. Eine Zeichnung unterscheidet Position und zeitliche Folge und bewahrt die Orientierung der schriftlichen Notizen. Das Beispiel zeigt eine Möglichkeit, den Zusammenhang ausdrücklich darzustellen.

Arbeitshinweise

Die Sammlung beschreibt Hüllenformen, Zugriffswege und Dokumentation papierbasierter Objekte. Sie dient dem Lesen und Planen, nicht der Behandlungsanweisung für empfindliche Objekte. Faltzeichnungen und Beispiele sind originale Illustrationen ohne Sammlungs- oder Inventardaten. Materialbeschreibungen unterscheiden Beobachtungen von belegten Eigenschaften. Entscheidungen über reale Objekte, ihren Zustand und ihre Umgebung benötigen entsprechende Fachkenntnis.

Etiketten und Kennungen — Veranschaulichende Referenz; kein geprüftes Produkt und keine Zertifizierung.
Etiketten und Kennungen. Veranschaulichende Referenz; kein geprüftes Produkt und keine Zertifizierung.

Praxisbeispiel

Dieselbe Referenzkennung in Außenansicht und Datentabelle verwenden.

ReferenzdatensatzAuslegung
B42Etiketten und Kennungen
Zweck und GeltungsbereichEin Etikett verbindet Hülle und Datensatz. Seine Lage sollte keinen Verschluss verdecken und keine unnötige Handhabung verlangen.
Grenzen und AuslegungÖffentliche Beispiele dürfen keine echten Inventarnummern oder privaten Sammlungsdaten enthalten.

Prüfliste

Ausgangslage bestimmen; Folge oder Orientierung markieren; Bezeichnungen in Abbildung und Tabelle abgleichen.

Grenzen und Auslegung

Öffentliche Beispiele dürfen keine echten Inventarnummern oder privaten Sammlungsdaten enthalten. Maße und Beispiele dienen der Beschreibung, nicht als Annahmekriterien.

Weiterführende Texte

Etiketten und Kennungen →